Über uns

Das Institut stellt sich vor

Von Beginn an zählte die Chemie im Allgemeinen und die Anorganik und Analytik im Speziellen zum Fächerspektrum der ehemaligen Bergakademie Clausthal. In dem im Jahr 1928 eingeweihten Institutsgebäude in der Paul-Ernst-Str. 4 befindet sich die Abteilung für Festkörper und Koordinationschemie geleitet von Herrn Professor Dr. Arnold Adam in Zusammenarbeit mit Frau Privatdozentin Dr. Mimoza Gjikaj. Ein weiterer Standort ist 2017 mit der erfolgreichen Besetzung der Nachfolge Schwedt in der Arnold-Sommerfeld-Str. 4 hinzugekommen. Der Lehrstuhl Materialanalytik und Funktionale Festkörper wird von Frau Professor Dr. Ursula Fittschen geleitet, deren Gruppe an materialanalytischen Fragestellungen forscht. Bekannte ehemalige Kapazitäten am Institut waren Professor Küster der um 1900 die „Logarithmischen Rechentafeln der Chemie“ veröffentlichte, die vor dem Zeitalter des Taschenrechners jedem Chemiestudenten ein wertvolles Hilfsmittel zur Berechnung von Analysenergebnissen waren. Das Institut beherbergte auch das weltweit erste kommerziell erhältliche Raman-Gerät. Für viele jüngere Semester ist Herr Professor Dr. Schwedt durch seine Arbeiten in der Analytischen Chemie, das Lehrbuch und das Clausthaler Superlab, in dem Schülern die Chemie mit spannenden Experimenten näher gebracht wird, bekannt. Jedes Jahr werden am IAAC ca. 200 Schüler betreut, von denen viele sich später für ein Studium an der TU entscheiden. Das IAAC bildet pro Jahr neben den Chemiestudenten (209 ingesamt) ca. 400 Studenten der verschiedenen Ingenieur-, Material- und Werkstoffstudiengängen in den Grundlagen der Chemie aus

Link zur Arbeitsgruppe Prof. Adam

Link zur Arbeitsgruppe Prof. Fittschen

 

 

 

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